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MK-AUSBAUTrockenbau Anfragen

Trockenbau | Heinsberg

Räume neu denken.Strukturen präzise bauen.

Trennwände, Vorsatzschalen und abgehängte Decken für neue Raumaufteilungen im Kreis Heinsberg. Trocken gebaut, sauber gespachtelt, fertig zum Streichen.

Betrieb
MK-AUSBAU
Gewerk
Trockenbau und Akustikbau
Seit
2016
Gebiet
Kreis Heinsberg
Fugenspachtelung an einer beplankten Decke, Spachtelmasse wird über das Bewehrungsband gezogen
Trockenbau

01

Fläche, Struktur, Raum

Trockenbau fängt immer bei etwas an, das schon da ist: einer Wand, einer Decke, einem offenen Grundriss. Fünf Arbeitsschritte machen daraus einen Raum, der zu seiner Nutzung passt.

Fläche05

  1. 01Trennen

    Eine Fläche teilen

    Eine ständerbasierte Wand zieht eine neue Grenze durch einen Raum, ohne in die Statik einzugreifen. Aus einem großen Zimmer werden zwei nutzbare, aus einem Flur ein Abstellraum.

  2. 02Formen

    Kanten und Nischen setzen

    Vorsprünge, Nischen, Schächte und Stürze entstehen aus derselben Unterkonstruktion. Was gerade sein soll, wird gerade. Was verschwinden soll, verschwindet hinter einer Fläche.

  3. 03Verkleiden

    Bestand überbauen

    Eine Vorsatzschale legt sich vor eine vorhandene Wand. Sie schafft Platz für Leitungen, gleicht schiefe Flächen aus und gibt eine ebene Oberfläche, ohne dass der Bestand angetastet wird.

  4. 04Dämmen

    Hohlraum füllen

    Der Raum zwischen den Ständern nimmt Dämmstoff auf. Das dämpft Geräusche zwischen den Räumen und ist der eigentliche Grund, warum eine leichte Wand akustisch mehr kann, als ihr Gewicht vermuten lässt.

  5. 05Abschließen

    Oberfläche herstellen

    Fugen werden bewehrt, gespachtelt und geschliffen, bis die Fläche der vereinbarten Güte entspricht. Danach kann direkt tapeziert oder gestrichen werden.

Welche dieser Schritte ein Vorhaben braucht, zeigt sich vor Ort. Manche Räume brauchen nur eine Wand, andere den vollständigen Aufbau.

02

Vom offenen Raum zur klaren Struktur

Der Grundriss unten zeigt, was Trockenbau an einem Raum verändert. Klicken Sie sich durch die fünf Schritte oder wechseln Sie mit den Pfeiltasten.

Schritt 01 / 05

Grundriss in fünf Schritten Aufsicht auf eine bestehende Fläche. Mit jedem Schritt kommt ein Bauteil hinzu: eine neue Wand, eine Türöffnung, eine abgehängte Decke, zuletzt der fertige Raum. Jeder Schritt ist rechts vollständig als Text beschrieben. A B

Schritt wählen oder mit den Pfeiltasten wechseln.

Offene Fläche

Der Bestand

Am Anfang steht eine zusammenhängende Fläche innerhalb der vorhandenen Wände. Sie ist groß, aber sie hat nur eine Funktion. Gemessen wird das lichte Maß zwischen den bestehenden Innenkanten.

Der Grundriss zeigt nur die bestehenden Außenwände und eine ungeteilte Fläche.

Die Zeichnung ist eine schematische Darstellung des Prinzips und kein Plan für ein bestimmtes Gebäude.

03

Neue Räume beginnen mit klaren Grenzen

Eine Trockenbauwand ist in wenigen Tagen gestellt, bleibt leicht und lässt sich später wieder zurückbauen. Genau das macht sie zum flexibelsten Werkzeug im Innenausbau.

01Nicht tragend

Trennwände

Ein Metallständerwerk mit beidseitiger Beplankung teilt einen Raum, ohne dass an tragenden Bauteilen etwas geändert wird. Ob aus einem Zimmer zwei werden oder ein Büro einen eigenen Besprechungsbereich bekommt, entscheidet allein die Grundrissplanung.

02Vor dem Bestand

Vorsatzschalen

Eine zweite Schale vor der bestehenden Wand schafft einen Hohlraum. Darin verschwinden Leitungen und Dämmung, davor entsteht eine ebene Fläche, auch wenn der Bestand krumm ist.

03Mit Sturz

Türen und Durchgänge

Öffnungen werden mit verstärkten Ständern und einem Sturz ausgebildet, damit die Zarge dauerhaft sitzt und beim Zuschlagen nichts arbeitet. Innentüren montieren wir auf Wunsch gleich mit.

04Q1 bis Q4

Oberflächen

Fugen und Schraubenköpfe werden gespachtelt und geschliffen. Welche Oberflächengüte sinnvoll ist, hängt vom Licht und vom späteren Anstrich ab: eine glatte, streifend belichtete Wand verlangt mehr als eine raue Tapete.

Was eine Trockenbauwand nicht istSie trägt keine Lasten aus dem Gebäude ab. Wenn eine bestehende Wand entfernt oder eine Öffnung in tragendes Mauerwerk gebrochen werden soll, gehört das in die Hand eines Statikers und nicht in ein Angebot für Trockenbau. Wir sagen es Ihnen, sobald ein Vorhaben in diese Richtung geht.

04

Die Decke bestimmt, wie ein Raum wirkt

Über der abgehängten Decke liegt Technik, darunter eine ruhige Fläche. Beides zusammen verändert die Proportion eines Raums stärker als jede Wandfarbe.

01

Abhängen

Eine Unterkonstruktion aus Direktabhängern oder Nonius wird an der Rohdecke befestigt und trägt die Beplankung. Wie tief abgehängt wird, ergibt sich aus dem, was darüber Platz finden muss.

02

Installationsraum

Lüftungsrohre, Kabeltrassen und Leitungen verschwinden im Deckenhohlraum. Revisionsöffnungen bleiben dort, wo später jemand herankommen muss.

03

Licht

Einbauleuchten, Lichtvouten und indirekte Kanten werden vorher eingeplant, weil ihre Position die Unterkonstruktion bestimmt. Nachträglich Löcher zu bohren ist möglich, aber selten schön.

04

Proportion

Eine zu hohe Decke lässt einen Raum hallig und ungemütlich wirken, eine abgesetzte Deckenebene über einem Teilbereich gliedert ihn. Beides ist eine Entscheidung, die vor der Unterkonstruktion fällt.

Wie viel Höhe eine abgehängte Decke kostet, hängt von der Unterkonstruktion und der Technik darüber ab. Wir messen die vorhandene Raumhöhe und sagen Ihnen, was übrig bleibt.

05

Ruhe ist eine Frage des Aufbaus

Eine leichte Trockenbauwand kann mehr Schall zurückhalten als eine schwere Massivwand, wenn ihre beiden Schalen voneinander entkoppelt sind. Das ist kein Materialtrick, sondern reine Konstruktion.

Masse, Feder, Masse

Zwei Beplankungen sind die Massen, der gedämmte Hohlraum dazwischen ist die Feder. Der Schall muss die erste Masse in Schwingung versetzen, diese Schwingung über die Feder übertragen und die zweite Masse erneut anregen. Bei jedem Übergang geht Energie verloren. Je weniger die beiden Schalen starr miteinander verbunden sind, desto weniger kommt an.

01

Entkoppeln

Getrennte Ständerreihen oder federnde Profile verhindern, dass die Schwingung als Körperschall direkt von der einen auf die andere Seite läuft. Eine einzige starre Verbindung reicht, um den Aufwand zunichte zu machen.

02

Hohlraum dämmen

Mineralwolle im Gefach bremst die Luftbewegung im Hohlraum. Ein leerer Hohlraum wirkt dagegen wie ein Resonanzkörper und macht die Wand in bestimmten Frequenzen sogar schlechter.

03

Masse erhöhen

Eine zweite Plattenlage, versetzt zur ersten, bringt Gewicht auf die Schale und schließt die Fugen der darunterliegenden Lage. Das ist die einfachste Stellschraube, wenn der Platz für mehr Wandstärke fehlt.

04

Anschlüsse dicht halten

Wo eine Wand an Boden, Decke oder eine Steckdose stößt, entstehen Nebenwege. Dichtbänder, versetzte Dosen und sauber verspachtelte Anschlussfugen sind der Teil der Arbeit, den später niemand sieht und jeder hört.

Wie viel eine Wand am Ende bringt, hängt vom gewählten System, vom Untergrund und von den Anschlüssen ab. Wir nennen deshalb keine Zahlen ohne den konkreten Aufbau, sondern besprechen mit Ihnen, was in Ihrer Situation sinnvoll ist.

06

Der Aufbau, Schicht für Schicht

Was von außen wie eine Wand aussieht, sind mehrere Lagen mit unterschiedlichen Aufgaben. Der Schnitt zeigt sie von der sichtbaren Oberfläche bis zum Bestand.

Spachtelung und Anstrich

Die dünnste und zugleich sichtbarste Lage. Sie entscheidet darüber, ob eine Wand im Streiflicht ruhig bleibt.

Beplankung

Eine oder zwei Lagen Platten, versetzt verschraubt. Sie bilden die Fläche und tragen später Bilder, Regale und Leisten.

Ständerwerk

Metallprofile im festen Achsmaß, an Boden und Decke geführt. Sie geben der Wand ihre Geometrie und nehmen Verstärkungen für Lasten auf.

Hohlraumfüllung

Mineralwolle im Gefach, klemmend eingebaut und ohne Lücken. Sie ist für die Akustik verantwortlich, nicht die Plattenstärke allein.

Vorhandener Untergrund

Bei einer Vorsatzschale bleibt die alte Wand stehen und wird überbaut. Bei einer freistehenden Trennwand entfällt diese Lage.

Schnitt durch eine Trennwand Waagerechter Schnitt durch eine Wand mit fünf Lagen, von der Oberfläche bis zum Bestand. Die Bezeichnung jeder Lage steht daneben. Oberfläche Platte Unterkonstruktion Dämmung Bestand

Diese Darstellung erklärt das Prinzip eines gängigen Aufbaus. Sie ist keine Ausführungszeichnung: welche Lagen eine Wand wirklich braucht, ergibt sich aus dem gewählten System und der Aufgabe vor Ort.

07

Wo Trockenbau weiterhilft

Fast jeder Umbau im Innenraum berührt an irgendeiner Stelle den Trockenbau. Diese Situationen kommen im Kreis Heinsberg am häufigsten vor.

01

Ein Zimmer teilen

Aus einem großen Kinderzimmer werden zwei, aus einem durchgehenden Wohnbereich entsteht ein abgetrennter Arbeitsplatz. Die neue Wand richtet sich nach Fenster und Heizkörper, nicht umgekehrt.

02

Büro und Gewerbe

Besprechungsräume, Empfangsbereiche und ruhige Einzelbüros lassen sich in bestehende Flächen einziehen, ohne den Mietgegenstand dauerhaft zu verändern.

03

Dachgeschoss

Schrägen, Drempel und Kehlbalkenlage werden mit Unterkonstruktion und Beplankung zu geraden Flächen. Der Trockenbau ist hier der Schritt, der aus dem Dachraum ein Zimmer macht.

04

Mehr Ruhe

Eine Vorsatzschale vor der Wand zum Nachbarn oder eine abgehängte Decke unter einer hellhörigen Holzbalkendecke sind die üblichen Antworten auf ein Lärmproblem in Bestandsgebäuden.

05

Technik verstecken

Neue Leitungen, Lüftung oder Wärmepumpenrohre müssen irgendwo entlang. Ein Schacht oder eine Vorsatzschale ist meist sauberer und schneller als jeder Wandschlitz.

06

Alte Räume glätten

Statt eine ausgebrochene Putzfläche mühsam zu reparieren, wird sie überbaut. Das Ergebnis ist eine ebene Wand, ohne Trocknungszeiten und ohne dass der Bestand geöffnet werden muss.

Wir bauen den Trockenbau. Ob eine Wand an dieser Stelle wirklich die beste Lösung ist, sagen wir Ihnen ehrlich, auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.

08

Ein Ansprechpartner für den Innenausbau

MK-AUSBAU ist ein Ausbaubetrieb aus Heinsberg. Der Trockenbau ist der Anfang, aber selten das Ende eines Umbaus, deshalb führen wir die anschließenden Gewerke selbst aus.

Maxim Kelm, Gründer und Geschäftsführer von MK-AUSBAU
Maxim Kelm, Gründer und Geschäftsführer
2016 habe ich als Trockenbauer angefangen.

Maxim Kelm, Gründer und Geschäftsführer

01

Trockenbau und Akustikbau

Trennwände, Vorsatzschalen, abgehängte Decken, Schächte und Verkleidungen, verspachtelt bis zur vereinbarten Oberflächengüte.

02

Dämmtechnik

Dämmung im Gefach, in der Decke und in der Dachschräge, abgestimmt auf den vorhandenen Aufbau.

03

Malerarbeiten

Grundierung, Anstrich und Tapezierarbeiten direkt im Anschluss an die Spachtelung, ohne dass ein zweiter Betrieb koordiniert werden muss.

04

Bodenbeläge

Laminat, Parkett, Vinyl, Teppich sowie Fliesen und Naturstein auf dem fertigen Untergrund.

05

Innentüren

Montage von Zargen und Türblättern in den neu erstellten Öffnungen.

06

PU Designböden

Fugenlose Bodenbeschichtungen als Alternative zu klassischen Belägen.

Was wir nicht machenStatik und Tragwerk, Elektro, Sanitär, Heizung, Rohbau, Fenster und die Genehmigungsplanung gehören zu anderen Gewerken. Wir stimmen unsere Arbeiten mit ihnen ab, damit die Reihenfolge auf der Baustelle stimmt, geben aber keine Leistung aus, die wir nicht selbst erbringen.

09

Von der Anfrage zur Übergabe

Sechs Schritte, immer in dieser Reihenfolge. Termine und Dauer legen wir gemeinsam fest, sobald der Umfang feststeht.

  1. 01

    Anfrage

    Sie beschreiben Ihr Vorhaben, gern mit ein paar Fotos. Je klarer die Ausgangslage, desto belastbarer die erste Einschätzung.

  2. 02

    Aufmaß vor Ort

    Wir sehen uns den Raum an, messen und halten fest, was vorhanden ist: Untergrund, Höhen, Leitungen, Anschlüsse.

  3. 03

    Planung und Angebot

    Wandlage, Aufbau, Oberflächengüte und Umfang werden schriftlich festgehalten. Sie wissen vorher, was gebaut wird.

  4. 04

    Unterkonstruktion

    Profile werden ausgerichtet, Anschlüsse abgedichtet, Verstärkungen für spätere Lasten eingebaut, dann kommt die Dämmung ins Gefach.

  5. 05

    Beplanken und Spachteln

    Platten versetzt verschrauben, Fugen bewehren, spachteln, schleifen. Diese Phase entscheidet über das sichtbare Ergebnis.

  6. 06

    Übergabe

    Gemeinsame Abnahme, Baustelle besenrein. Auf Wunsch geht es direkt mit Anstrich, Türmontage und Bodenbelag weiter.

10

Material und Ausführung

Vier Aufnahmen aus dem Betrieb. Sie zeigen Material und Handwerk, nicht ein bestimmtes Bauvorhaben.

Diese Aufnahmen stammen von MK-AUSBAU und dokumentieren kein bestimmtes Kundenprojekt. Wir zeigen hier bewusst keine fremden Bilder als eigene Arbeit.

11

Im Kreis Heinsberg zu Hause

Der Betrieb sitzt in Heinsberg. Kurze Wege heißen im Trockenbau vor allem: das Aufmaß kommt schnell und der Nachschub auch.

StandortAm Diebsweg 17, 52525 Heinsberg

Kreis Heinsberg

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Und darüber hinaus

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  • Aachen

Liegt Ihr Objekt außerhalb dieser Orte, fragen Sie einfach an. Ob wir den Weg sinnvoll machen können, sagen wir Ihnen direkt.

12

Häufige Fragen zum Trockenbau

Was Kundinnen und Kunden vor einem Trockenbau am häufigsten wissen wollen.

Nein. Eine Ständerwand trägt keine Lasten aus dem Gebäude ab, sie steht auf dem vorhandenen Boden und schließt an die Decke an. Deshalb ist ihre Lage im Grundriss weitgehend frei wählbar. Anders sieht es aus, wenn eine bestehende Wand weg soll oder eine Öffnung in tragendes Mauerwerk kommt: das ist eine Frage an den Statiker, und wir sagen Ihnen, wenn Ihr Vorhaben in diese Richtung geht.

Ja, wenn die Wand darauf vorbereitet ist. Für schwere Lasten wie Küchenoberschränke, Waschbecken oder große Bildschirme bauen wir Traversen oder eine flächige Verstärkung in die Unterkonstruktion ein. Leichte Lasten tragen geeignete Hohlraumdübel ohne Weiteres. Wichtig ist nur, dass Sie uns vor dem Beplanken sagen, was später an die Wand soll, denn danach ist die Verstärkung nicht mehr zugänglich.

Beim Aufbau selbst wenig, weil kein Mörtel, kein Putz und kein Estrich verarbeitet wird und nichts trocknen muss. Staub entsteht vor allem beim Zuschnitt und beim Schleifen der Spachtelflächen. Wir stauben den Arbeitsbereich ab, schützen angrenzende Räume und übergeben besenrein.

Sie beschreiben, wie weit eine Fläche verspachtelt wird. Q1 verschließt nur die Fugen und reicht für Bereiche, die später verkleidet werden. Q2 ist der übliche Standard für Tapete und strukturierte Anstriche. Q3 ergänzt eine breitere Spachtelung, Q4 flächt die gesamte Oberfläche ab und ist die Wahl, wenn glatt gestrichen wird oder Licht streifend auf die Wand fällt. Welche Güte sinnvoll ist, hängt am Ende an der Beleuchtung im Raum.

Ja, und das ist einer der Gründe, warum sie sich für veränderliche Nutzungen anbietet. Rückgebaut bleiben Befestigungspunkte an Boden, Decke und den angrenzenden Wänden zurück, die verspachtelt oder überarbeitet werden müssen. Der Aufwand ist deutlich geringer als bei einer gemauerten Wand.

Ja. Malerarbeiten, Innentürmontage und Bodenbeläge gehören zu unserem eigenen Leistungsumfang, deshalb kann direkt nach der Spachtelung weitergearbeitet werden, ohne dass Sie einen zweiten Betrieb koordinieren. Elektro, Sanitär und Heizung führen wir nicht aus, stimmen die Reihenfolge aber mit den beteiligten Firmen ab.

Das hängt an der Fläche, an der Anzahl der Öffnungen und daran, ob eine Decke dazukommt. Verlässlich sagen lässt es sich erst nach dem Aufmaß, deshalb nennen wir hier bewusst keine Pauschalzeit. Was den Ablauf am häufigsten verlängert, sind nicht die Wände, sondern Leitungen, die vorher noch verlegt werden müssen.

13

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Am Diebsweg 17, 52525 Heinsberg

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Maxim Kelm

MK AUSBAU Innenausbau & Sanierung

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Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE455780354

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